Dienstag, 9. September 2008
Der Skubufuchs- Phantom oder Wirklichkeit
gegendenstrich, 19:52h
Äonen von Zeitaltern haben sich die klügsten Menschen mit der einen Frage des Seins beschäftigt: Wer - oder was- ist der Skubufuchs. Ein Mensch? Ein Tier? ein Metaphysisches Objekt? Eine Stufe der Seinsgewissheit, die wir Sterbliche nie werden erreichen können?
Antowrten geben kann auch ich nicht zur Gänze. Doch fühle ich mich erkoren, ein paar Zeilen über ihn - den Bewunderten, Admirierten, den Geheimnisvollen zu schreiben.
Der Skubufuchs ist eine postmoderne Konstante des zur Ästhetik erhobenen Prinzips der Verschleierugn allen Lebens, Denkens und Handelns. Er ist das Gesicht einer Bewegung, die sich das hehre Ziel zum Auftrag machte, die Menschen aus der ewigen Dunkelheit des Materialismus zu befreien. Mehr zu sein als eine sinnlos scheinende Buchstabenfolge. Ein phänomen zu sein, das so unerklärlich scheint, dass jede Beschäftigung mit demselben mit Umdeutung des Sinns einhergeht. Der Skubufuchs (vulpus scubii) ist also ein bloßes Gedankenkonstrukt und gleichsam doch mehr. Er ist in die Fleischlichkeit übergegangene Definition des Für-Sich-Sein ( L´Être pour-soi) im Gegensatz zum Ansichsein
(L´Être en-soi) und spiegelt somit den Übergang von der modernen Literaturtheorie zum Ekkletizismus der Postmoderne wider. Er ist Prinzip und seine eigene raison d´être. Er ist somit das bildliche Beispiel der εἶδος einer Vorherschafft des Künstlichen über das Wirkliche. Der vulpus scubii ist gelebter Ästhetizismus
Antowrten geben kann auch ich nicht zur Gänze. Doch fühle ich mich erkoren, ein paar Zeilen über ihn - den Bewunderten, Admirierten, den Geheimnisvollen zu schreiben.
Der Skubufuchs ist eine postmoderne Konstante des zur Ästhetik erhobenen Prinzips der Verschleierugn allen Lebens, Denkens und Handelns. Er ist das Gesicht einer Bewegung, die sich das hehre Ziel zum Auftrag machte, die Menschen aus der ewigen Dunkelheit des Materialismus zu befreien. Mehr zu sein als eine sinnlos scheinende Buchstabenfolge. Ein phänomen zu sein, das so unerklärlich scheint, dass jede Beschäftigung mit demselben mit Umdeutung des Sinns einhergeht. Der Skubufuchs (vulpus scubii) ist also ein bloßes Gedankenkonstrukt und gleichsam doch mehr. Er ist in die Fleischlichkeit übergegangene Definition des Für-Sich-Sein ( L´Être pour-soi) im Gegensatz zum Ansichsein
(L´Être en-soi) und spiegelt somit den Übergang von der modernen Literaturtheorie zum Ekkletizismus der Postmoderne wider. Er ist Prinzip und seine eigene raison d´être. Er ist somit das bildliche Beispiel der εἶδος einer Vorherschafft des Künstlichen über das Wirkliche. Der vulpus scubii ist gelebter Ästhetizismus
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